Rückblick NIMA´s Tibet Abend 2011
Mit
einem Apéro begann der diesjährige NIMA-Abend im Gemeindesaal Zollikon,
diesmal bereits am späten Nachmittag. Das grosszügige
sonnendurchflutete Foyer, welches mit prächtigen Fahnen und Bildern aus
Tibet geschmückt worden ist, verlieh dem Raum ein so schönes Ambiente,
dass die Gäste fast nicht in den Saal fanden. Wobei die schlichte und
zauberhafte Tischdekoration durchaus sehr einladend war.
Mit den
zwei Ansprachen vom Stiftungspräsidenten Theo Friess und vom
Projektleiter Lobsang Nima Soghatsang startete der Abend. Palmo Koondhor
stellte sich dem Publikum in einem kurzen Lebenslauf vor und man spürte
ihren Enthusiasmus, als sie von dem zukünftigen Engagement in den
NIMA-Projekten sprach.
Eine
Rückschau mit Bildern bis ins Jahr 2000 wurde von Theo Friess und
Brigitte Rutz kommentiert. Nach diesem Rückblick wurde uns allen einmal
mehr bewusst mit wie viel Arbeit und Herzblut besonders Lobsang Nima
Soghatsang aber auch die Vorstandsmitglieder und die Volontäre sich für
die Sache eingesetzt hatten.
Ein
Tibetfest ohne Gesang oder Tanz ist kein Tibetfest. Sherap und Karma,
zwei junge Tibeter, welche von neun Uhr morgens bis 17.00 Uhr in der
Küche fleissig, Gemüse gehackt und Momos zubereitet hatten, verzauberten
uns mit ihrem Gesang und der instrumentalen Musik. Das
tibetische Essen, war wie jedes Jahr ein kleines Highlight. Während
ausgiebig und genussvoll all die verschiedenen Gemüse, Momos und
Chapalais verspeist wurden, konnte wer wollte unseren Kurzfilm des
Jubiläumsfestes in Ganzi anschauen. Ein reichhaltiges buntes
Dessertbuffet liess die Herzen der Gäste nochmals höher schlagen…
Ein
besonderer Dank geht an das Duzend Köche und Köchinnen, wobei die
Köchinnen diesmal definitiv untervertreten waren. Sie bekochten uns
wahrhaftig gut. Für deren Regie war Palmo Koondhor zuständig, auch für
den Einkauf. Allen sprechen wir unseren herzlichsten Dank aus.
Nebst
dem Küchenteam haben noch über zwanzig Helferinnen und Helfer zum
Gelingen dieses Festes beigetragen, auch Ihnen gilt unser Dank.
Stiftung NIMA
Der Stiftungsrat
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